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	<title>All USA Nomination</title>
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	<description>Die Infoseite über Studieren in Amerika</description>
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		<title>Englisch lernen – USA-Sprachreisen helfen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 15:13:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie in jeder anderen Sprache auch verlassen viele Schüler nach der 10. Klasse oder dem Abitur die Schule, haben zu dem Zeitpunkt 6-9 Jahre Englisch gelernt, aber trotzdem das Gefühl, dass sie sich nicht oder nur unzureichend verständigen können. Komponenten des Sprachenlernens Eine Sprache lässt sich in ihrem Lernprozess in gewisse Komponenten oder Bestandteile unterteilen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.all-usanomination.com/wp-content/uploads/2012/03/Sprachreise-300x199.jpg" alt="" title="Sprachreise" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-58" /><strong>Wie in jeder anderen Sprache auch verlassen viele Schüler nach der 10. Klasse oder dem Abitur die Schule, haben zu dem Zeitpunkt 6-9 Jahre Englisch gelernt, aber trotzdem das Gefühl, dass sie sich nicht oder nur unzureichend verständigen können.</strong><span id="more-57"></span></p>
<h2>Komponenten des Sprachenlernens</h2>
<p>Eine Sprache lässt sich in ihrem Lernprozess in gewisse Komponenten oder Bestandteile unterteilen. Diese sind Hörverständnis, Leseverständnis, Schreiben und Sprechen und werden in dieser Form auch in den weltweit anerkannten Englischtests IELTS und TOEFL und dem GER-Zertifikat sowie dem Cambridge Certificate abgeprüft.<br />
Problem des Sprachunterrichts an Schulen<br />
Das Problem des Sprachunterrichts an Schulen ist, dass die Sprachen meistens mit einem Fokus auf Grammatik, sehr technisch vermittelt werden. Es wird wenig Wert auf das Hörverständnis und das Sprechen gelegt. Dies sind aber die Fähigkeiten, die für die meisten nach der Schulzeit in der praktischen Anwendung am wichtigsten sind. Verstärkt wird auf das Leseverständnis und Schreiben eingegangen. Somit lernen Schüler sehr technisch und starr mit einer Sprache umzugehen und sind nur vermindert bereit, Fehler zu machen.</p>
<h2>Alternative: Lernen nach dem Vorbild eines Kindes</h2>
<p>Im Kontrast dazu steht der Lernprozess eines Kindes. Ein Kind lernt ohne Technik &#8211; Grammatik und Vokabeln &#8211; eine Sprache, indem es zuhört und &#8211; ohne über mögliche Fehler nachzudenken &#8211; spricht. Es kopiert andere Menschen, hinterfragt und stellt Fragen. Damit baut es sich aktiv selbst eine Struktur der Sprache auf, die es später verwenden kann ohne darüber nachzudenken. Die theoretischen Grundlagen werden erst im Anschluss in der Schule geschaffen. Erst dann wird dem Kind erklärt, was es tut.</p>
<h2>Prinzip in der Anwendung: Auslandsaufenhalte</h2>
<p>In Auslandaufenthalten, beispielsweise in den USA, lernt man eine Sprache nach demselben Prinzip wie ein Kind eine Sprache erlernt. Durch den täglichen Umgang mit der Sprache, vor allem verbal, und der Notwendigkeit der Verständigung entwickelt man ein Gefühl für die Sprache. Durch die aktive Erarbeitung der Sprache kann man sie irgendwann anwenden, ohne über ihre Konstruktion nachzudenken.</p>
<h2>Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte in den USA: Ausbildung</h2>
<p>Eine Möglichkeit ist es bereits während der Schule ein Jahr an einer Highschool in den USA zu verbringen. Die meisten Schüler gehen hierbei mit Basiskenntnissen im Bereich A2 &#8211; B1 nach dem Europäischen Referenzrahmen ins Ausland. Für ein Studium oder ein Semester-Studium im Ausland sind je nach Programm, Studienfach und College Sprachkenntnisse von B2 oder C1 nachzuweisen. Hierfür kann man an einem der bereits genannten Tests teilnehmen. Am liebsten gesehen in den USA ist der TOEFL. Der IELTS wird von den meisten Colleges inzwischen auch akzeptiert, ist aber eigentlich die englische Variante des TOEFL. Eine Mindest-Aufenthaltsdauer von einem halben Jahr ist ratsam, da vor allem im ersten halben Jahr die größten Fortschritte gemacht werden.</p>
<h2>Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte in den USA: Sprachreisen</h2>
<p>Eine andere Alternative sind USA-Sprachreisen. Diese haben den Vorteil, dass sie auch für Menschen jenseits des Studentenalters geeignet sind und dass man zusätzlich zu der praktischen Spracherfahrung im Land die Theorie der Sprache im Unterricht vermittelt bekommt. Dadurch hat man die Möglichkeit noch schneller und gezielter unter Anleitung zu lernen und voran zu kommen. Hinzu kommen die kulturellen Erfahrungen die man während seiner Reise macht. Die meisten Sprachreisen dauern 2-6 Wochen. Da diese Zeit vergleichsweise kurz ist, sollte man im Anschluss an die Reise unbedingt weiterüben und möglicherweise durch ein Sprach-Tandem oder VHS-Kurse in Übung bleiben.</p>
<h2>Weiterführende Informationen:</h2>
<p><a href="http://hfl.humboldt.at/Lehrgange/Fremdsprachen/Englisch-fur-Anfanger.html" target="_blank" class="liexternal">Englisch lernen bei Humboldt.at</a></p>
<p>Photo von toolklickit &#8211; fotolia<br />
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		<title>Bücher auf Reisen, das praktische eBook</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 18:19:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie lesen gerne und das auch im Urlaub? Dann sollten Sie sich vielleicht ein Lesegerät für eBooks anschaffen. Denn klassische Bücher nehmen nicht nur Platz im Koffer weg, sie sind auch schwer. Mit eBooks brauchen Sie sich hingegen keine Sorgen um das Gewicht Ihres Koffers zu machen. Das Lesegerät &#8211; der eReader Mittlerweile gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.all-usanomination.com/wp-content/uploads/2012/02/Tablet-PC-300x183.jpg" alt="Der Artikel empfiehlt eBooks fürs Reisen" title="eBooks" width="300" height="183" class="alignleft size-medium wp-image-54" /><strong>Sie lesen gerne und das auch im Urlaub? Dann sollten Sie sich vielleicht ein Lesegerät für eBooks anschaffen. Denn klassische Bücher nehmen nicht nur Platz im Koffer weg, sie sind auch schwer. Mit eBooks brauchen Sie sich hingegen keine Sorgen um das Gewicht Ihres Koffers zu machen.</strong></p>
<p><span id="more-52"></span></p>
<h2>Das Lesegerät &#8211; der eReader</h2>
<p>Mittlerweile gibt es einige Hersteller, die solche Lesegeräte herstellen. Der Trend zum eBook wächst stetig an und ist längst vom amerikanischen Markt nach Europa gewandert. Möchten Sie ein Lesegerät für eBooks kaufen, haben Sie inzwischen eine gute Auswahl. So finden Sie zum Beispiel bei <a href="http://www.libri.de" target="_blank" class="liexternal">libri.de</a> verschiedene Geräte im Sortiment. Vom günstigen Einsteigermodell für unter einhundert Euro bis zum professionellen Reader für weit über dreihundert Euro. Die unterschiedlichen Ausstattungsmerkmale der Geräte erklären sich durch den Preis. Vom reinen Lesegerät bis zur intuitiven Bedienvielfalt ist alles dabei. Bei einem professionellen Gerät haben Sie dank Text-to-Speech Funktion die Möglichkeit, sich die Bücher auch vorlesen zu lassen. Haben Sie das passende Gerät für sich gefunden, steht dem Lesegenuss nichts mehr im Weg, Sie müssen nur noch die eBooks kaufen.</p>
<h2>Klein, handlich &#8211; unendliche Vielfalt</h2>
<p>Können Sie sich nicht entscheiden, welche Lektüre Sie mit auf Reisen nehmen möchten? Mit eBooks ist das kein Problem. Denn egal wie viele Bücher Sie auf dem Lesegerät haben, das Gewicht ändert sich nicht. Der neue Krimi, das Sachbuch und der Reiseführer, wenn Sie die als eBooks kaufen, ist alles handlich und griffbereit dabei. Zudem sparen Sie am Kaufpreis der Bücher, wenn Sie diese als eBooks kaufen, denn die sind in der Regel günstiger als die gedruckten Ausgaben. Können Sie sich nicht entscheiden, welche Bücher Sie als eBooks kaufen sollen, gibt es auch kostenlose Leseproben der meisten verfügbaren Titel. Zudem finden Sie im Sortiment der meisten Onlinebuchhandlungen auch kostenlose eBooks.</p>
<p>Besonders auf Reisen sind eBooks die bequeme Alternative zum klassischen Buch. Dank moderner Lesegeräte können Sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen komfortabel lesen. Den Kaufpreis eines solchen haben Sie schnell wieder raus, denn eBooks sind preisgünstiger als gedruckte Ausgaben. Ebenfalls praktisch ist der Verzicht auf schwere Bücher in gebundener Form, sowie die sofortige Verfügbarkeit des Lesestoffs, wenn Sie die Lektüren als eBooks kaufen. </p>
<p>IMG: Roland Hoffmann &#8211; Fotolia <strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Das amerikanische Bildungssystem ist ganz anderes als das unsere</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 16:18:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das amerikanische Bildungssystem ist weit von dem unsrigen entfernt. Zuerst einmal ist es im Staat nicht einheitlich geregelt. Vielmehr ist jeder Bundesstaat selbst für sein Bildungssystem verantwortlich und legt seine eigenen Regeln fest. Durch das Vorhandensein von staatlichen und privaten Bildungseinrichtungen bietet das amerikanische Bildungssystem allerdings vielfältige Möglichkeiten. Schulpflicht Selbst die Schulpflicht ist nicht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.all-usanomination.com/wp-content/uploads/2010/11/paedagogik.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.all-usanomination.com/wp-content/uploads/2010/11/paedagogik-300x199.jpg" alt="" title="Unterricht, Dr. Lars Holzäpfel - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-47" /></a><strong>Das amerikanische Bildungssystem ist weit von dem unsrigen entfernt. Zuerst einmal ist es im Staat nicht einheitlich geregelt. Vielmehr ist jeder Bundesstaat selbst für sein Bildungssystem verantwortlich und legt seine eigenen Regeln fest. Durch das Vorhandensein von staatlichen und privaten Bildungseinrichtungen bietet das amerikanische Bildungssystem allerdings vielfältige Möglichkeiten. </strong><span id="more-40"></span></p>
<h2>Schulpflicht</h2>
<p>Selbst die Schulpflicht ist nicht in allen Bundesstaaten gegeben. Zwölf Staaten haben eine Schulpflicht vom vollendeten sechsten bis zum vollendeten achtzehnten Lebensjahr eingeführt. Zudem ist der Hausunterricht zugelassen und das Unschooling, ein Bildungssystem, bei welchem das Kind die Regeln des Lernens vorgibt. Im Gegensatz zum deutschen Schulsystem werden die Kinder in den USA nicht auf verschiedene Schulen aufgeteilt. Alle Kinder einer Altersstufe besuchen die gleiche Klasse. Trotzdem kommen die Förderung von Hochbegabten und die Betreuung von behinderten Kindern nicht zu kurz. Sie werden innerhalb der Klasse von Fachkräften betreut bzw. erhalten die Möglichkeit, an weiterführenden Bildungsmaßnahmen teilzunehmen. Auch Leseförderung, Sprachförderung und Sprachtherapie werden auf Kosten des Staates angenommen, wenn das dafür vorgesehene Budget ausreicht. Hochbegabte Kinder können außerdem Klassenstufen überspringen. </p>
<h2>Lernklima</h2>
<p>Einen geordneten Klassenverband sieht das amerikanische Bildungssystem nicht vor. Mit Schuleintritt werden die Klassen jedes Jahr neu zusammengestellt. Die Spezialisierung der Klassenlehrer beschränkt sich ebenfalls auf ein Schuljahr, so dass neben den Kindern in den Klassen auch jedes Jahr die Lehrer wechseln. Das amerikanische Bildungssystem sieht vor, allen Kindern gleiche Chancen einzuräumen. Auf ein gutes Lernklima wird von der Grundschule an großer Wert gelegt. Die Schulen der USA sind Ganztagsschulen. Für alle Kinder beginnt und endet der Unterricht zur gleichen Zeit.<br />
An die Grundschule (Elementary School) schließt sich die Middle School an, der wiederum die High School folgt. An der High School wird den Schülern ein Kurssystem angeboten, welches dem Kurssystem an deutschen Gymnasien ähnelt. </p>
<h2>Private und öffentliche Schulen</h2>
<p>An den öffentlichen Schulen in den USA besteht kein Zwang zum Tragen einer Schuluniform, jedoch gibt es eine Kleiderordnung. Die privaten Schulen haben stellenweise Schuluniformen eingeführt. Das amerikanische Bildungssystem ist in Bezug auf die Förderung der Kinder dem deutschen weit überlegen. Bereits mit 5 Jahren werden die Kinder eingeschult. Das erste Jahr ist ein Pflichtprogramm, welches die Kinder den Einstieg in die eigentliche Schule erleichtert. Schulbildung ist für die Kinder des amerikanischen Bildungssystems in dem Alter keine neue Erfahrung. Ein Großteil der Kinder ist bereits vorher in privaten oder öffentlichen Schul- oder Betreuungsprogrammen untergebracht. Die Regelungen der Elementary School sind nicht einheitlich. Der Besuch der Elementary School kann vom Kindergarten bis zur achten Klasse reichen. Geht die Elementary School bis zur achten Klasse, so wird in den betreffenden Schulbezirken in der Regel auf die Middle School und die High School verzichtet. </p>
<h2>Pausen</h2>
<p>Der Unterricht an den Schulen wird durch <a href="http://www.bildung-fuer-deutschland.de/bildungssystem-gb-usa.html" target="blank" class="liexternal">das amerikanische Bildungssystem</a> sehr anspruchsvoll gestaltet. Selbst die Kinder der ersten Klassen haben sechs Stunden Schule am Tag. Es gibt in der Regel nur eine Pause zum Einnehmen der Mittagsmahlzeit, an einigen wenigen Schulen sind zwei Pausen vorgesehen. Ein Schultag geht mindestens bis 15 Uhr. Das schließt selbst die unteren Klassen mit ein. Auf die Erteilung von Hausaufgaben hat dies keinen Einfluss. Sie werden trotzdem aufgegeben. An die Schulzeit schließt sich der Besuch von Hochschulen in Form von Universitäten und Colleges an. </p>
<p>Foto: Dr. Lars Holzäpfel &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Stipendien in den USA – auch für deutsche Studenten interessant?</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 18:12:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch hierzulande tragen sich viele mit dem Gedanken, ein Studium in den USA zu absolvieren, da aber die Studiengebühren an allen Hochschulen der USA deutlich höher sind als die Studiengebühren in Deutschland, würden auch sie gerne von den Stipendien in den USA profitieren. Stipendien Das amerikanische Hochschulsystem steht weltweit im Ruf, das Beste zu sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.all-usanomination.com/wp-content/uploads/2011/01/Finanzierung.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.all-usanomination.com/wp-content/uploads/2011/01/Finanzierung-300x200.jpg" alt="" title="Finanzierung - Dirk Houben - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-33" /></a><strong>Auch hierzulande tragen sich viele mit dem Gedanken, ein Studium in den USA zu absolvieren, da aber die Studiengebühren an allen Hochschulen der USA deutlich höher sind als die Studiengebühren in Deutschland, würden auch sie gerne von den Stipendien in den USA profitieren. </strong><span id="more-32"></span></p>
<h2>Stipendien</h2>
<p>Das amerikanische Hochschulsystem steht weltweit im Ruf, das Beste zu sein. Eine Ausbildung an einer University oder einem College in den USA ist aber häufig mit sehr viel Geld verbunden. Die renommierte Harvard University erhebt zum Beispiel pro Studienjahr Studiengebühren in Höhe von 27.000 Dollar. Das ist für Studenten aus sozial schwächeren Familien, wie es sie in den USA sehr häufig gibt, nicht finanzierbar. Und trotzdem schreiben sich jedes Jahr Tausende von Studenten in die Hochschulen der USA ein. Da bleibt am Ende die Frage: Wie finanzieren diese das Studium? Das Zauberwort heißt für viele Stipendien. Einheimische Studenten haben eine Vielzahl an Möglichkeiten, ein Stipendium zu bekommen. Stipendien gibt es unter anderem für besonders gute schulische Leistungen, für besonders gute Leistungen im Sportbereich oder für besonders begabte Studenten. </p>
<h2>Stipendien von Unternehmen</h2>
<p>Zuerst einmal gibt es viele Stipendien, die es deutschen Studenten möglich machen, ein Studium in den USA zu absolvieren. Häufig handelt es sich um Unternehmen, die Stipendien in den USA vergeben. Das geschieht normalerweise aus Eigennutz. Die Unternehmen lassen sich beispielsweise durch ein Studium in den USA Führungskräfte ausbilden. Bei den Stipendien in den USA kommen für deutsche Studenten zwei in Frage. Die Pauschalstipendien sind zur Finanzierung eines Vollstudiums geeignet. Die Pauschalstipendien tragen ferner die Bezeichnung international Scholarships. Die Gewährung dieses Stipendiums ist eine Quotenfrage. Hauptsächlich verfolgen die Universitäten in den USA mit der Vergabe von Pauschalstipendien das Ziel, ihre Hochschule für internationale Studenten attraktiver zu machen. </p>
<h2>Pauschalstipendien</h2>
<p>Die Pauschalstipendien stehen nicht jedes Jahr zur Verfügung. Besonders die Elite-Universitäten, die in der ganzen Welt höchstes Ansehen genießen, vergeben kaum Stipendien in den USA auf diese Art. Trotzdem hat man bei über 3.000 Hochschulen in den Vereinigten Staaten die Chance auf ein Pauschalstipendium. Hat man sich allerdings auf eine Hochschule festgelegt, kann es passieren, dass man kein Stipendium erhält.<br />
Eine weitere Chance, in das Hochschulsystem der USA Einlass zu finden, ist ein Sportstipendium. Dafür muss man auf herausragende Ergebnisse im sportlichen Bereich verweisen können. Die USA vergeben sehr häufig Sportstipendien. Die Grundlage bildet ein zweiseitiges „Geschäft“ zwischen Studenten und der Hochschule. Während der Student ein vergünstigtes Studium in Anspruch nehmen darf, muss er im College Team trainieren und die Hochschule bei Wettkämpfen vertreten. </p>
<h2>Sportstipendien</h2>
<p>Der Erfolg der Sportmannschaften der Hochschulen spielt in den USA eine große Rolle. Mit Erfolgen im Sport steigt das Ansehen und Image der Hochschule. Die Sportmannschaften werden deshalb auch als Marketinginstrument betrachtet. Die <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/unispiegel/d-14138136.html" target="blank" class="liexternal">Sportstipendien</a> sind an kein Studienfach gebunden. Man hat freie Auswahl unter den Fächern, die an der jeweiligen Hochschule angeboten werden. Mit dem Geld aus dem Stipendium soll sich der Student seine Lebenshaltungskosten und die Kosten des Studiums finanzieren. Die Sportstipendien sind zu Beginn begrenzt und werden auf eine Dauer von einem Jahr gewährt. Eine Weiterzahlung hängt von der sportlichen Entwicklung des Studenten ab. An ein Sportstipendium gelangt man nur durch die Teilnahme an einem Camp. Dort werden die Bewerber von den Coaches gesichtet. </p>
<p>Foto: Dirk Houben &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 11:10:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das amerikanische Hochschulsystem ist eines der besten der Welt und unterscheidet sich vom deutschen Hochschulsystem immens. Der erste große Unterschied besteht in der Regelung des Systems. Während dieses in Deutschland zentral geregelt ist, trifft das auf die amerikanischen Hochschulen nicht zu. Der Ruf der Universitäten Die amerikanischen Hochschulen sind zum Teil in privater und zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.all-usanomination.com/wp-content/uploads/2011/01/professorin.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.all-usanomination.com/wp-content/uploads/2011/01/professorin-300x199.jpg" alt="" title="professor - Wellford Tiller - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-29" /></a><strong>Das amerikanische Hochschulsystem ist eines der besten der Welt und unterscheidet sich vom deutschen Hochschulsystem immens. Der erste große Unterschied besteht in der Regelung des Systems. Während dieses in Deutschland zentral geregelt ist, trifft das auf die amerikanischen Hochschulen nicht zu. </strong><span id="more-28"></span></p>
<h2>Der Ruf der Universitäten</h2>
<p>Die amerikanischen Hochschulen sind zum Teil in privater und zum Teil in staatlicher Trägerschaft. Vor allen Dingen die alten Universitäten, die allgemein hin auch als Elite – Universitäten gelten, sind in privater Hand und als eigenständige Wirtschaftsfaktoren der USA zu betrachten. Somit stehen sie ebenfalls im direkten Wettbewerb zueinander. Es wird regelrecht gekämpft um die besten Professoren und Studenten und natürlich um Sponsoren, die einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung leisten. Durch diese Wettbewerbssituation genießen die meisten Universitäten in den USA weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Trotzdem hat nicht jede Hochschule in den USA das Niveau der Elite – Universitäten. Die Unterschiede sind beträchtlich. Weiter kommt hinzu, dass selbst die Bezeichnungen University und College keinen Aufschluss über die Qualität der Schule geben. Allgemein wird in Deutschland häufig angenommen, dass die University über dem College steht, dem ist aber nicht so. University und College sind beides gebräuchliche Namen für Universitäten. Ob nun eine Hochschule College oder University heißt, wird von den Bundesstaaten und den Finanzierern bestimmt. </p>
<h2>Graduate und undergraduate studies</h2>
<p>Das amerikanische Hochschulsystem ist sehr vielfältig. Zuerst einmal gibt es zwei Hauptbereiche: die undergraduate studies und die graduate studies. Beide Bereiche erfahren eine nochmalige Unterteilung. So wird die undergraduate studies nochmals in das 2-year-college und das 4-year-college geteilt und die graduate studies in graduate schools und professionell schools. Die undergraduate studies sind so etwas wie ein Grundstudium. Um sich an einer University einschreiben zu können, muss man ein College erfolgreich abgeschlossen haben. In einem College absolviert man in der Regel ein klassisches Studium. Der Abschluss ist der erste akademische Grad in dem jeweiligen Ausbildungsgang. Weiterführende Ausbildungen werden an den Universitäten durchgeführt. Sowohl College, wie auch University können ein Collegestudium anbieten. </p>
<h2>2-year-college</h2>
<p>Das amerikanische Hochschulsystem bietet durch seine vielfachen Ausbildungsvarianten den Studenten breit gefächerte Möglichkeiten. Studenten, die sich gleich nach der Highschool auf das Berufsleben vorbereiten wollen, wählen zumeist eine Ausbildung am 2-year-college. Hier werden praxisorientierte Ausbildungsgänge durchgeführt. Die Absolventen haben nach dem erfolgreichen Abschluss die Chance, sofort in der Wirtschaft einen Job zu bekommen. Die Wirtschaft der Region und das 2-year-college stehen oft in einer engen Beziehung zueinander und bereiten die Studenten optimal auf einen Berufsstart in der näheren Umgebung des Colleges vor. Der Abschluss eines 2-year-college wird in Deutschland übrigens nicht anerkannt, da er in etwa der Reife unserer gymnasialen Oberstufe entspricht. </p>
<h2>4-year-college</h2>
<p>Für deutsche Studenten interessant ist dagegen das 4-year-college. Das 4-year-college ist als Eingangsstudium zu verstehen. In den ersten zwei Jahren wird noch keine Spezialisierung auf ein bestimmtes Studienfach verlangt. Man kann also erstmal seine Eignung ausprobieren. Nach den zwei Jahren muss eine Entscheidung für ein Studienfach getroffen werden. Der Abschluss des 4-year-college ist die Grundsteinlegung für ein Studium an der graduate school bzw. professionell school gelegt. Eine akademische Ausbildung in Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Naturwissenschaften ist an den graduate schools möglich, die Ausbildung für akademische Berufe, wie Juristen, Professoren und Architekten finden an den professionell schools statt. </p>
<p>Foto: Wellford Tiller &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Die Ivy League – die Liga der Universitätssportler</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite-Student</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ivy League ist in den USA jedem ein Begriff. Es handelt sich um die Liga der Universitätssportler, aber nicht um die Sportler von irgendwelchen Universitäten, sondern von den acht ältesten Hochschulen in den Staaten. Wer als Sportler der Ivy League zugehörig ist, genießt ein sehr hohes Ansehen. Sport an Hochschulen Den Hochschulen ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.all-usanomination.com/wp-content/uploads/2011/01/trillerpfeife.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.all-usanomination.com/wp-content/uploads/2011/01/trillerpfeife-300x195.jpg" alt="" title="Sport - Doc RaBe - Fotolia" width="300" height="195" class="alignleft size-medium wp-image-37" /></a><strong>Die Ivy League ist in den USA jedem ein Begriff. Es handelt sich um die Liga der Universitätssportler, aber nicht um die Sportler von irgendwelchen Universitäten, sondern von den acht ältesten Hochschulen in den Staaten. Wer als Sportler der Ivy League zugehörig ist, genießt ein sehr hohes Ansehen. </strong><span id="more-36"></span></p>
<h2>Sport an Hochschulen</h2>
<p>Den Hochschulen ist es immens wichtig, sich durch Sport nach außen hin zu präsentieren. Es dient des Imageaufbaus und der Erhaltung des Images. Viele Studenten identifizieren sich über die Sportmannschaften ihrer Universitäten. Der Sport wird an den Bildungseinrichtungen großgeschrieben, darum werden auch in dieser Hinsicht Stipendien vergeben, selbst wenn man nicht Sport studiert. Die acht an der Ivy League beteiligten Universitäten sind selbstredend die Elite-Universitäten der Nation und alle befinden sich im Nordosten der USA. Zur Ivy League gehören die Yale University- gegründet 1701 &#8211; mit den Yale Bulldogs, die Harvard University – gegründet 1636 &#8211; mit den Harvard Crimson, die University of Pennsylvania – gegründet 1751 &#8211; mit den Penn Quakers, die Brown University – gegründet 1764 &#8211; mit den Brown Bears, die Columbia University – gegründet 1754 &#8211; mit den Columbia Lions, die Cornell University – gegründet 1865 &#8211; mit den Cornell Big Reds, das Dartmouth College – gegründet 1769 &#8211; mit den Dartmouth Big Green und die Princeton University – gegründet 1746 &#8211; mit den Princeton Tigers. </p>
<h2>Ivy League</h2>
<p>Obgleich der Universitätssport häufig hierzulande auf das traditionelle Football-Spiel begrenzt wird, ist dies nicht richtig. Unter den Begriff Ivy League fallen alle sportlichen Wettkämpfe, die zwischen diesen Universitäten stattfinden. Wie der Name Ivy League entstand, ist nicht eindeutig geklärt. Zumeist wird davon ausgegangen, dass das Wort Ivy für Efeu steht und damit der Bewuchs der alten Universitätsgebäude gemeint ist. Da es sich bei der Ivy League um die acht ältesten Universitäten des Staates handelt, wird dieser Begriff auf das Alter der Universitäten bezogen. </p>
<h2>Entstehung der Ivy League</h2>
<p>Eine andere Version sieht die Bezeichnung Ivy von der römischen Zahl IV abgeleitet. Diese wurde Ivy ausgesprochen. Da in den Anfangszeiten lediglich die Yale University, die Harvard University, die Princeton University und die Columbia University der Ivy League angehörten, geht man hier von der Liga der Vier aus. Die anderen vier Universitäten waren zu dieser Zeit Gegner der Ivy League. Sie schlossen sich erst Anfang des 20. Jahrhunderts den anderen vier Universitäten in der Ivy League an.<br />
Die letzte Variante ist die historische Entstehung des Namens aus der Football-Liga Ivy Group Agreement. Zu dieser schlossen sich 1945 die acht Hochschulen zusammen. Der Name Ivy League wurde 1954 auf die Wettkämpfe in allen Sportarten zwischen diesen Hochschulen ausgeweitet. </p>
<h2>Die Juristenelite</h2>
<p>Mit dem Begriff Ivy League werden innerhalb der USA weitere Institutionen belegt. So fällt die Juristenelite an der Ostküste der USA ebenfalls unter diesen Namen. Abgeleitet ist dies aus dem Umstand, dass von den acht Elite-Universitäten die besten Juristen kommen. Allgemein werden die acht Universitäten gleichfalls<a href="http://www.ivyleaguesports.com/landing/index" target="blank" class="liexternal"> Ivy League </a>genannt, auch wenn es in diesem Zusammenhang nicht um Sport geht. Der Begriff hat sich einfach als Synonym für die Universitäten etabliert. Er steht für soziales Elitedenken, strenge Auswahl und akademische Exzellenz – eben alles Kriterien, die an diesen Hochschulen eine große Rolle spielen. </p>
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		<title>Wissenswertes über das Studieren in den USA</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 20:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elite-Student</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium in Amerika]]></category>
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		<category><![CDATA[College]]></category>
		<category><![CDATA[Federal Student Aid]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Studieren in den USA ist in den letzten Jahren nicht nur für die Amerikaner selbst immer attraktiver geworden. Inzwischen gehört es fast schon zum guten Ton, dass Studenten aus dem Ausland einige Semester oder ihr ganzes Studium in den USA durchlaufen. Bekannte Namen wie Yale, Harvard und Princeton sind auf der ganzen Welt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.all-usanomination.com/wp-content/uploads/2011/01/uniabschluss.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.all-usanomination.com/wp-content/uploads/2011/01/uniabschluss-300x258.jpg" alt="" title="diploma - James Steidl inc. - Fotolia" width="300" height="258" class="alignleft size-medium wp-image-25" /></a><strong>Das Studieren in den USA ist in den letzten Jahren nicht nur für die Amerikaner selbst immer attraktiver geworden. Inzwischen gehört es fast schon zum guten Ton, dass Studenten aus dem Ausland einige Semester oder ihr ganzes Studium in den USA durchlaufen. Bekannte Namen wie Yale, Harvard und Princeton sind auf der ganzen Welt ein Begriff und sorgen vor allen Dingen in der Wirtschaft für Wohlwollen. </strong><span id="more-24"></span></p>
<h2>Das Hochschulsystem</h2>
<p>In den USA wird das Hochschulsystem in zwei Gruppen unterteilt. Der Besuch des Colleges stellt dabei so etwas wie eine Grundschulzeit dar. Diese geht über 4 Jahre. Die Aufnahme in ein College setzt die Erfüllung einiger Anforderungen voraus. Zuerst müssen mehrere Aufnahmeprüfungen mit Erfolg absolviert werden. Dazu benötigt man ein Empfehlungsschreiben der Lehrer. Ferner werden die schulischen Leistungen ähnlich des in Deutschland bekannten Bewertungssystems, dem Numerus clausus, eingestuft. In den USA muss man beispielsweise leistungsmäßig den obersten 10 Prozent eines Jahrgangs zuzuordnen sein. </p>
<h2>Das Studieren</h2>
<p>Beim Studieren in den USA kann das College mit verschiedenen Abschlüssen beendet werden. Das College ist in unterschiedliche Stufen eingeteilt, die es den Studenten ermöglicht, bis zur Doktor-Promotion zu gelangen. Der hauptsächliche Abschluss des Colleges ist allerdings ein Grundabschluss wie etwa der Bachelor´s Degree, der als forschungsvorbereitend gilt. Besonders gute Abschlüsse bringen den Studenten Bezeichnungen wie summa cum laude oder magna cum laude ein. Hat der Student eine Schlussarbeit angefertigt und wird diese öffentlich verlegt, bekommt er zusätzlich den Namen Honors. Die Colleges in den USA werden in drei Typen unterteilt. Die drei Arten können auch an einer Hochschule vereint werden. Die Undergraduate Schools, welche unter anderem mit dem Bachelor abgeschlossen werden können, die Graduate Schools mit den Abschlüssen Master´s Degree oder Philisophiae Doctors und die Professionell Schools mit dem Abschluss Professionell Degree.</p>
<h2>College und University</h2>
<p>Eine Unterscheidung zwischen College und University gibt es nicht. Beide Begriffe bezeichnen das gleiche. Der Name University hört sich lediglich nach mehr Bildung an. Welchen Namen einen Hochschule trägt, entscheiden der jeweilige Bundesstaat und die Geldgeber des Colleges. Das Studieren in den USA ist mit Kosten verbunden. Die Studiengebühren sind nicht mit denen in Deutschland vergleichbar. Sie legen wesentlich höher. Private Colleges und Universitäten haben auf Deutsch gesagt „gepfefferte Preise“, aber auch die staatlichen Einrichtungen erheben höhere Gebühren, als es in Deutschland üblich ist. Wie hoch die Studiengebühren sind, richtet sich zum Beispiel auch danach, auf welches Gebiet das College spezialisiert ist. </p>
<h2>Federal Student Aid</h2>
<p>Wie auch aus Deutschland bekannt, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, das Studieren in den USA trotzdem finanzieren zu können. Ähnlich wie in Deutschland das BAföG gibt es in den USA <a href="http://studentaid.ed.gov/PORTALSWebApp/students/english/index.jsp" target="blank" class="liexternal">die Federal Student Aid</a>, eine staatliche Studienbeihilfe. Darlehen und Stipendien sind weitere Varianten, das Studieren in den USA real werden zu lassen. Stipendien werden für eine Reihe von Studenten angeboten. Für ein Stipendium muss man nicht immer sozial benachteiligt sein. Wer auf besonders gute schulische oder sportliche Leistungen verweisen kann, hat gute Chancen auf ein Stipendium. Gerade die Sportstipendien bieten ausländischen Studenten die Aussicht auf das Studieren in den USA, da nicht alle Förderungen für Ausländer vorgesehen sind. Weiterhin tragen zur Finanzierung der Universitäten und Colleges ehemalige Studenten bei, die regelmäßig aus Verbundenheit zu ihrer Hochschule größere Summen spenden. </p>
<p>Foto: James Steidl inc. &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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